Vorteile Datenlogger Messdaten-Cloud
Um Messdaten von Datenloggern speichern, pflegen und auswerten zu können, ist es in der Regel erforderlich eine Reihe von IT-Komponenten selbst bereitzustellen. Dazu gehören
- Rechnerhardware
- Datenspeichermedium mit entsprechender Backup-Logik
- Software für die Datenverwaltung und Datenauswertung
Bei einer Datenlogger-Messdaten-Cloud erfolgt die Speicherung und Verwaltung der erfassten Messdaten in einer Cloud-Infrastruktur, also einem Online-Speicher. In der Regel wird für die Analyse und Speicherung der Messdaten in der Cloud lediglich ein Internetzugang und ein Browser benötigt. Diese Art der Speicherung bietet mehrere Vorteile:
- Zugänglichkeit: Benutzer können jederzeit und von überall auf die Messdaten zugreifen, solange sie eine Internetverbindung haben.
- Datenmanagement: Die Daten werden in der Cloud organisiert, analysiert und in Echtzeit überwacht.
- Fixe Kosten: Je nach Preismodell entstehen für die Cloud-Nutzung feste Kosten.
- Skalierbarkeit: Da die Cloud praktisch unbegrenzten Speicherplatz bietet, können auch große Mengen an Messdaten effizient und kostengünstig gespeichert werden.
- Höchste Ausfallsicherheit: Durch die Speicherung in mehreren Rechenzentren sind die Daten auch bei regionalen Störungen verfügbar.
- Automatische Backups: Diese stellen sicher, dass keine Daten verloren gehen
Beispiel für Datenlogger Messdaten Cloud Services: T&D WebStorage Service.
Ein weiterer Datenlogger Begriff erklärt: Datenlogger zur Wasserstands Kontrolle
Informationen zu unseren verschiedenen Datenloggern